NOTAR

Dr. Christoph Ziegler

Herzlich willkommen auf der Homepage

des Notariats Weißenhorn und seiner Geschäftsstelle in Senden. Auf dieser Homepage finden Sie in Kurz­form einige In­for­ma­tio­nen über das Notariat. Ausführlichere Informationsblätter finden Sie auf der Homepage im Bereich Download zum Herunterladen.

Soweit Sie Fragen haben scheuen Sie sich bitte nicht diese zu stellen. Meine Mit­ar­bei­ter und ich stehen Ihnen gerne zur Ver­fü­gung. Die angezeigten Öff­nungs­zei­ten gelten für den Hauptsitz in Weißenhorn. Die Ge­schäfts­stel­le in Senden ist von Mon­tag bis Donnerstag Nachmittags und Freitag Vormittags geöffnet. An wel­chem Tag der Notar persönlich in der je­wei­li­gen Geschäftsstelle ist erfragen Sie am Besten telefonisch.


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Wichtige Umzugsinformation
hinsichtlich der Geschäftsräume in Weißenhorn

Die Hauptgeschäftsstelle in Weißenhorn befindet sich seit Dienstag den 01. März 2016 nicht mehr in der Östlichen Pro­me­na­de 17, sondern im rückwärtig gelegenen Hof des Gebäudes Memminger Str. 23 in Weißenhorn.

Parkmöglichkeit besteht im zu diesem Gebäude gehörigen Hof. Der Zugang ist - im Gegensatz zum bisherigen Standort - künftig barrierefrei möglich. Einige Park­plät­ze befinden sich direkt am Notariat. Weitere Park­mög­lich­kei­ten be­fin­den sich en­tlang der Memminger Straße.


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24.05.2018

DAMIT DAS START-UP NICHT ZUR BRUCHLANDUNG WIRD

Wer für eine Idee brennt, verliert leicht rechtliche Fallstricke aus dem Blick. Gerade Existenzgründer laufen Gefahr, sich ganz auf ihr unternehmerisches Projekt zu konzentrieren und dabei mitunter als lästig empfundene rechtliche und bürokratische Hürden zu unterschätzen. Doch auch diese Hürden können zum Scheitern des Start-ups führen. Frühzeitig rechtliche Beratung und Informationsangebote in Anspruch zu nehmen, beugt dem vor.

Ehe Existenzgründer damit beginnen, ihre Geschäftsidee in die Tat umzusetzen, empfiehlt es sich dringend, sich Gedanken über die Rechtsform des Unternehmens zu machen. Selbst wenn sie ihre Idee oder ihr Produkt noch nicht unmittelbar auf dem Markt anbieten, treten sie meist schon im Rechtsverkehr auf: Sie mieten sich beispielsweise in Büroräume oder Coworking Spaces ein, kaufen Material oder Softwarelizenzen und werben Finanzmittel ein. Daher sollte gleich zu Beginn einer Existenzgründung ein Unternehmen im rechtlichen Sinne – häufig eine GmbH – gegründet werden, damit gleich alle Rechtsverhältnisse auf dieses Unternehmen laufen und nicht im Nachhinein Zuordnungsprobleme entstehen.

Bei der Auswahl der richtigen Rechtsform für das Unternehmen unterstützen Notarinnen und Notare. Sie zeigen die Gestaltungsmöglichkeiten auf und beraten zu Vor- und Nachteilen. Ferner entwerfen sie die nötigen Verträge und kümmern sich nach der Beurkundung um die erforderlichen Eintragungen im Handelsregister. Gerade Jungunternehmer mit knapper Liquidität müssen sich nicht scheuen, die Expertise und Erfahrung des Notars in Anspruch zu nehmen. Denn die Beratung ist durch die Beurkundungsgebühren mit abgegolten – also inklusive.

Neben der Unternehmensgründung stellen sich dem Gründer weitere rechtliche Fragen: Muss ich ein Gewerbe anmelden? Was will das Finanzamt von mir wissen? Was habe ich mit der IHK zu tun? Und wie sieht es mit der Krankenversicherung aus? Auch mit diesen Fragen werden Jungunternehmer nicht alleine gelassen.

Unter der Internetadresse www.gruenderagentur.org
bietet die Landesnotarkammer Bayern jetzt ein umfangreiches Informationsangebot für Unternehmensgründer an. Die Seite gliedert sich in mehrere zentrale Bereiche (etwa Gewerberecht, Steuern, Mitarbeiter, Versicherungen) und gibt für jeden Bereich sowohl einen knappen Überblick als auch Detailinformationen zu verschiedenen Unterbereichen. Die Gründeragentur der Landesnotarkammer Bayern ist zwar auf Bayern konzentriert, die Informationen sind jedoch für Unternehmer aus allen Teilen Deutschlands hilfreich.

Auf der Internetseite finden sich neben allgemeinen Informationen auch anschauliche Beispielsberechnungen etwa für Sozialversicherungsabgaben oder Kosten von Handelsregistereintragungen. Wertvolle Wegweiser sind darüber hinaus Links zu Behörden (insbesondere soweit Anträge online gestellt werden können), zu nützlichen Tools (z.B. einem Programm zur Berechnung der Lohnsteuer von Angestellten oder einem Kalender mit wichtigen steuerlichen Fristen) und zu weiteren Ansprechpartnern einschließlich der Industrie- und Handelskammern.
Auch über die Start-up-Phase hinaus stellen sich viele Rechtsfragen. Hat der Unternehmer eine Familie, wird er sich Gedanken machen, ob ein Ehevertrag und ein Testament sinnvoll und nötig sind. Wer für Notfälle auch rechtlich vorsorgt, schläft besser: Vollmachten können sich sowohl für den privaten wie den geschäftlichen Bereich empfehlen. Zu diesen Themen bietet die Gründeragentur erste Informationen. Bei der Umsetzung unterstützt dann der Notar, der hierzu umfassend berät und die entsprechenden Vertragstexte gestaltet und beurkundet.

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